Die zerebralvaskuläre Krankheit hat einen großen Einfluss auf unsere Gesellschaft, nicht nur ob ihrer Häufigkeit, sondern auch in Bezug auf die daraus resultierenden Konsequenzen:
(Demenz, Thrombose und Gehirnblutungen). Die neurovaskulare Abteilung sorgt für die Vorbeugung und Behandlung dieser Pathologien.

Die Neuroradiologen spielen eine wichtige Rolle dabei, chirurgische Eingriffe am Kopf für die Behandlung zerebralvaskulärer Krankheiten zu vermeiden.

Unsere Mitarbeiter:

Neurologen:
- Dra. Isabel Beltrán.
- Dra. Elena Toribio.

Intervenierende Neuroradiologen:
- Dr. Juan Carlos Vázquez
- Dr. Victor Vázquez.

 

Leistungen:

- Bewertung des neurovaskulären Durchflusses und Behandlung der
Krankheit. Neurovaskular:
Vaskuläre Demenz und Iktus.
- Echo - Doppler extrakranial y transkranial.
- Cerebrale Angiographie.
- Angioplastie und Implantation von Stents.
- intrakraniale Aneurysma-Embolisation.
 
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Klinische Fälle  
 

1. Fall:
Vaskuläre Demenz (Multi-Infarkt Demenz)

 

Mann, 74 Jahre, mit Bluthochdruck und unbekannter Hypercholesterinämie.
Raucher, 20 Zigaretten am Tag.
Ohne regelmäßige Behandlung.
Kommt zur ambulanten Sprechstunde, weil er im Verlauf des vergangenen Jahres über progressiven Gedächtnisverlust und Veränderungen im Verhalten klagt.
Kurze Untersuchung des mentalen Status 15 Punkte (normal 28 – 30), was auf eine leichte Störung deutet.

Mann, 74 Jahre, mit Bluthochdruck und unbekannter Hypercholesterinämie.
Raucher, 20 Zigaretten am Tag.
Ohne regelmäßige Behandlung.
Kommt zur ambulanten Sprechstunde, weil er im Verlauf des vergangenen Jahres über progressiven Gedächtnisverlust und Veränderungen im Verhalten klagt.
Kurze Untersuchung des mentalen Status 15 Punkte (normal 28 – 30), was auf eine leichte Störung deutet.

Die vaskuläre Demenz stellt die zweite Art von Demenz nach der Alzheimererkrankung dar, die eindeutig mit kardiovaskulären Risikofaktoren in Verbindung gebracht werden kann.
Bluthochdruck, Dyslipaemie, Diabetes und Tabakmissbrauch.
Die Überwachung dieser Faktoren ist eine Grundlage für die Vorbeugung dieser Erkrankung.
Die Grundlagen der Behandlung der vaskulären Demenz sind nach Erstellung der Diagnose die strikte Kontrolle der kardiovaskulären Risikofaktoren neben einer spezifischen Behandlung:
Hemmstoffe der Acetylcholinesterase.

 

Fall 2:
Karotisstenose und Hirninfarkt

 

Männliche Person, 74 Jahre alt, mit vorhergehendem arteriellem Bluthochdruck, Diabetes mellitus und akutem Herzinfarkt.
Wurde zu uns geschickt aufgrund von plötzlichem Kraftverlust im rechten Arm und Bein.


 

Hirn-MRI:
Befunde, passend zu akutem Ischämie-Infarkt in der linken Gehirn-Hemisphäre, überwiegend vorn und parietal.
Präsenz von Verletzungen, passend zu früheren Infarkten auf der Ebene der rechten Kleinhirn-Hemisphäre und des parietalen Lappens.

Angio-MRI der supraaortalen Äste:
Verstopfung der linken inneren Karotisarterie.

Der Gehirninfarkt ist die Folge der (teilweise oder vollständigen) Verstopfung der Karotisarterien (Arterien, die das Blut zum Gehirn transportieren).
Die Atheromatose dieser Arterien ist die häufigste Ursache.
Vaskuläre Risikofaktoren (arterieller Bluthochdruck, Hypercholesterinämie, Diabetes und chronische Nikotinvergiftung) sind ihrerseits die häufigsten Ursachen der arteriellen Atheromatose.
Deshalb trägt eine strenge Kontrolle der genannten Faktoren zu gesunden Arterien und entsprechender Verminderung von Kreislaufproblemen im Gehirn (Infarkten) bei.

 

Fall 3:
Arterieller Bluthochdruck und Hirnblutung

 

Weibliche Person, 65 Jahre alt, mit vorhergehendem, länger verlaufendem und schlecht kontrolliertem Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Hyperlipämie.
wird mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme eingeliefert, nachdem sie beim morgendlichen Aufstehen aufgrund von eingeschlafenem und kraftlosem linken Arm und Bein zu Boden gefallen ist und Gesichtsverletzungen erlitten hat.
Es werden Druckwerte von 220/110 festgestellt.

Hirn-MIR:
Intraparenchymaler Bluterguss im Bereich des Thalamus und des Striatum rechts.

Kleiner subduraler Bluterguss vorn links
Der chronische arterielle Bluthochdruck trägt zur Verhärtung der Arterien bei, ebenso die weiteren vaskulären Risikofaktoren wie Diabetes, Hypercholesterinämie oder chronische Nikotinvergiftung.

Bei schlechter Überwachung der Hirnarterien werden diese schwach und können einem plötzlichem Hochdruck weniger standhalten, mit dem daraus resultierendem Risiko einer Ruptur und intrazerebraler Blutung.

 
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Presentación
Unidad de Riesgo Cardiovascular
Unidad cardiológica clínica y hemodinámica
Unidad de cirugía cardíaca y vascular